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    EM-Quali für deutsche Wasserball-Teams lösbar

    Düsseldorf - Die deutschen Wasserball-Nationalmannschaften haben in der Europameisterschafts-Qualifikation lösbare Aufgaben vor sich. Die Männer treffen in Montpellier auf die Ukraine, die Slowakei und Gastgeber Frankreich.

    Die Frauen des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) haben in Hamburg gegen die Ukraine, Griechenland und Großbritannien Heimrecht. In beiden Vierer-Gruppen qualifizieren sich jeweils der Erst- und Zweitplatzierte für die EM- Endrunde vom 4. bis 13. Juli in Malaga.
     

    In Montpellier gilt der Olympia-Fünfte Deutschland gegen die Ukraine und Frankreich als Favorit. Gegen die Slowakei hat Deutschland bei der europäischen Olympia-Qualifikation vor vier Monaten in Bratislava mit 8:9 verloren. Das Gros der Auswahl von Bundestrainer Hagen Stamm stellt mit sieben der 13 Spieler Rekordmeister Wfr. Spandau 04 Berlin.

    Der neue Frauen-Bundestrainer Stefan Vogt (Soest) kann dem Turnier in Hamburg zuversichtlich entgegenblicken. "Unser Ziel ist die Qualifikation für Malaga, wenn möglich als Gruppen-Erster", sagte Vogt. Der Olympia-Zweite Griechenland ist favorisiert. Die Ukraine und Großbritannien gelten für die DSV-Mannschaft als deutlich einfachere Konkurrenz.

     

    (Quelle: dpa vom 03.01.2008)