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    Wasserballerinnen verpassen WM-Viertelfinale



    Rom - Die deutschen Wasserballerinnen haben das Viertelfinale bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Rom verpasst. Die Mannschaft von Bundestrainer Rene Reimann unterlag in der Zwischenrunde Kanada 7:13 (1:4, 2:4, 2:3, 2:2).

    Damit geht es für Deutschland nur noch um die WM-Plätze neun bis zwölf. Bereits bei der WM 2007 verloren die Deutschen in der Zwischenrunde gegen Kanada, das in Länderspielen gegen Deutschland noch nie als Verlierer aus dem Wasser stieg. Die Wasserball-Männer treffen im Spiel um den Viertelfinal-Einzug auf Europameister Montenegro.

    Gegen den Weltliga-Zweiten Kanada war spätestens beim 3:8- Halbzeitstand das Spiel entschieden. "Kanada war viel besser als wir. Wir sind einfach nicht so weit und dürfen nicht enttäuscht sein", sagte Bundestrainer Reimann. Nina Wengst (Glyfada/Griechenland), neben Katrin Dierolf (Bochum) mit zwei Treffern erfolgreichste deutsche Werferin, meinte: "Wir haben heute mit zu wenig Enthusiasmus und Pepp gespielt. Mit unserer jungen Mannschaft sind wir einfach zu unerfahren." Die weiteren deutschen Tore erzielten Linda Gerritsen (Uerdingen), Mariam Salloum (Neukölln) und Theresa Klein (Glyfada/Griechenland).

     

    (Quelle: dpa vom 25.07.2009)